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Stadtwerke Hameln
 
Die Hamelner Stadtwerke zeichnet ihre Innovationsbereitschaft und ihr Selbstverständnis aus, Dienstleistungen für Bürger anzubieten. In diesem Sinne haben wir seit 1998 gemeinsam verschiedene Projekte realisiert, um Hamelns Bürger mit schnellem Internet zu versorgen.
 
Anschrift: Stadtwerke Hameln
Geschäftsbereich Internet
Hafenstr. 14
31785 Hameln
Ansprechpartner: Jan-Hendrik Köhler
Telefon: +49 (0) 51 51 - 78 84 67
Telefax: +49 (0) 51 51 - 78 81 23
Internet: www.stadtwerke-hameln.de | koehler@gws.de
 
 
Die Stadtwerke Hameln sind ein innovatives Unternehmen, das seine Aufgabe als Dienstleistung am Bürger definiert. Dass sich dieses Engagement nicht nur auf die klassischen Bereiche eines kommunalen Versorgungsunternehmens beschränkt, beweisen ihre vielfältigen Angeboten für die Bürger Hamelns und aus der Region eindrücklich.

Wir haben mit den Stadtwerken Hameln seit '98 in verschiedenen Internet Projekten sehr erfolgreich zusammen gearbeitet und sind stolz, Teil der Erfolgsgeschichte zu sein, die mit hameln.net, piper:net und piper:air geschrieben wird.
 
 
Chronik wichtiger gemeinsamer Projekte:
1995 Als Witte einen der ersten Internet Knoten in Deutschland eröffnet, gehörten die Stadtwerken zu den Beteiligten der ersten Stunde. Neben der damals für kommunale Einrichtungen eher ungewöhnlichen Registrierung der heutigen Domains gab es ein erstes Projekt Weserbergland-Online, dem Vorläufer des heutigen Weserbergland.de.
1998 Start von hameln.net, einem DSL-Angebot für Hamelner Unternehmen. DSL war zu diesem Zeitpunkt noch eine völlig unbekannte Technologie. Für das Angebot wurde das Steuerkabel-Netz der Stadtwerke verwendet, um Unternehmen ohne Beteiligung der Dt. Telekom Breitband Internet von Witte zu liefern. hameln.net ist bis heute erfolgreich.
2001 Nachdem Hamelner Unternehmen bereits mit einer schnellen Telekom-freien Internet Verbindung versorgt werden, fehlte ein entsprechendes Angebot für Privathaushalte. T-DSL ist in großen Teilen Hamelns nicht verfügbar und so bestand die Gefahr, dass Hamelner Bürger vom schnellen Internet abgehängt bleiben würden. Die Stadtwerke lösten diesen Standort-Nachteil auf, indem sie mit Unterstützung von Witte "piper:net - Internet aus der Steckdose" initiierten. piper:net verwendet das Stromkabel zur Übertragung von Internet mithilfe von Powerline Technologie (PLC). Der Netzbetrieb für Internet wurde von Witte sichergestellt, das Produkt selbst von den Stadtwerken vermarktet.
2005 Ein Nachteil von hameln.net und piper:net besteht darin, dass beide Angebote auf das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Hameln beschränkt sind. Die Umlandgemeinden blieben abgehängt und hatten in vielen Fällen noch immer keine Chance, in den Genuß von schnellem Internet und den Kundenservice durch ortsansässige Unternehmen zu kommen. Wiederum griffen die Stadtwerke und Witte zu den neusten Technologien, um das zu ändern. Innerhalb nur von Monaten nach Freigabe des WDSL Standards konzipierte Witte ein Angebot für Internet per Funk, das die Stadtwerke sofort als piper:air über ihren inzwischen für Internet eingerichteten eigenen Geschäftsbereich realisierten.
2006 Nach dem Ende des Geschäftsbetriebs der Witte GmbH übernahmen die Stadtwerke und die neue Witte Bürotechnik zusammen den kompletten Bereich Internet - ohne auch nur den geringsten Ausfall. In der neuen Konstellation sind die Stadtwerke Betreiber der Anlage und des gesamten Backbones, während sich Witte auch weiterhin für den Netzbetrieb und Teile der Anwenderunterstützung verantwortlich zeichnet. piper:air erreicht im Sommer 2006 bereits 40 Umlandgemeinden Hamelns, während sich piper:net und hameln.net stabil bei etwa 1.500 Kundenverträgen einpendeln.
 
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